Holzhausbau

Holzfassade als Wetterschutz? Jawohl!

4. September 2015

Die Wetterseite

Die Wetterseite ist in unseren Breiten die Westseite. Sonne, Wind und Niederschläge hinterlassen ihre Spuren an Gebäuden und bewitterten Konstruktionen. Selbst Klinker aus gebrannten Ziegeln hält dem nicht stand und die Fassadenseite bekommt über die Jahre hinweg sichtbare Veränderungen. Freistehende Pfettenköpfe werden rissig, Putze bekommen Witterungsschlieren, Rahmen- und Durchdringungen bedürfen häufiger Pflege und Anstriche.

Die Lösung – eine Holzfassade

Wenn man die dem Wetter zugewandte Fassadenseite dauerhaft schützen will und über Jahrzenhnte keinen Wartungsaufwand betreiben will, dann empfiehlt sich hier beispielsweise der Einsatz einer hinterlüfteten Lärchenholzschalung. Spezielles Lärchenholz ist in diesem Fall eine hundertjährige Lösung. Das natürlich vorkommende Lignin im Lärchenholz ist ein holzeigener Holzschutz. Lärchenholz kann auch unbehandelt eingesetzt werden. Im Laufe der Jahre vergraut die Lärche durch Witterung und Sonnenstrahlung, was aber keinen Einfluss auf die Holz selber hat. Noch hochwertiger und wesentlich langlebiger sind Harthölzer wie Robinie und Edelkastanie, wobei die Materialkosten für diese Holzarten wesentlich höher liegen.

Bedenken Sie bitte! Neben einer guten Hinterlüftung der Holzfassade und einer ordentlichen Bodenfreiheit, einer Vermeidung von Staunässe (funktionierende Ableitung des Regenwassers etc.)  zum Zwecke der schnellen Abtrocknung ist auch ein naher Bewuchs von Bäumen und Sträuchern im Fassadenbereich immer kritisch. Thuja-Hecken sind wirklich zu meiden.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie eine Fassade gestalten wollen! Wir, das Kaiser Haus-Team, bieten Ihnen Holz-, Nichtholz- und Mix-Bauweisen für Ihre vorgehängte Fassade an. Wir beraten Sie und führen diese Arbeiten in dauerhafter Qualität für Sie aus, wenn Sie wünschen auch mit jahrzehntelanger Wartungsfreiheit.

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